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	<title>Suzuki-Gruppe &#8211; Förderverein Junge Geiger Böblingen e.V.</title>
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	<title>Suzuki-Gruppe &#8211; Förderverein Junge Geiger Böblingen e.V.</title>
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		<title>Geigenschüler erfolgreich bei &#8222;Jugend musiziert&#8220; 1992</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 1992 06:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suzuki-Gruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim diesjährigen Musikwettbe­werb „Jugend musiziert&#8220; haben in Stuttgart auch vier junge Geiger der Böblinger Musik- und Kunstschule mit be­achtlichem Erfolg teilgenommen. Erste Preise erzielten die erst sieben­jährigen Streicher Romana Travnicek...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim diesjährigen Musikwettbe­werb „Jugend musiziert&#8220; haben in Stuttgart auch vier junge Geiger der Böblinger Musik- und Kunstschule mit be­achtlichem Erfolg teilgenommen. Erste Preise erzielten die erst sieben­jährigen Streicher Romana Travnicek und Alexander Sprung in der ersten Altersgruppe. Auch die neun­jährige Susanna Bachmann erzielte in ihrer Altersgruppe einen ersten Preis. Thomas Eberle, als gerade Elf­jähriger in seiner Altersgruppe der jüngste Teilnehmer, behauptete sich gegen eine starke Konkurrenz mit einem zweiten Preis. Dr. Hans Wag­ner, Vorstand des Fördervereins „Junge Geiger Böblingen&#8220; freute sich über die guten Ergebnisse: „Nach etwa fünf Jahren Aufbauar­beit war es nun zum ersten Mal möglich, einigen Instrumentalisten die Teilnahme an diesem Wettbe­werb anzuraten. Unsere Hoffnungen sind dabei mehr als erfüllt worden. Seitens des Vereins hat es uns viel Spaß gemacht, den Teilnehmern er­fahrene Pianisten zu organisieren sowie für mehrere Vorspielmöglich­keiten zu sorgen, damit der ,Ernst­fall&#8216; gut geprobt werden konnte.&#8220; Für die jungen Geiger, die alle der Ausbildungsklasse von Siegfried H. Pöllmann entstammen, sei die Teil­nahme an dem Wettbewerb sehr er­mutigend und motivierend gewe­sen.</p>
<p style="text-align: right;">Regine Gaerte</p>
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		<title>Sechzig zwischen drei und zwanzig</title>
		<link>https://www.junge-geiger.de/sechzig-zwischen-drei-und-zwanzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 1989 15:28:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Suzuki-Gruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Großangelegtes Vorspiel von Violinschülern im Odeon &#8211; Kooperation Böblingen &#8211; Sindelfingen SINDELFINGEN. Rund um das Thema „Violinspiel“ ging es bei einem „Musizier- und Arbeitswo­chenende für junge Geiger“, wel­ches die Fachbereiche...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Großangelegtes Vorspiel von Violinschülern im Odeon &#8211; Kooperation Böblingen &#8211; Sindelfingen</h2>
<p>SINDELFINGEN. Rund um das Thema „Violinspiel“ ging es bei einem „Musizier- und Arbeitswo­chenende für junge Geiger“, wel­ches die Fachbereiche der Mu­sikschulen Böblingen und Sindel­fingen unter ihren jeweiligen Lei­tern Siegfried Pöllmann und Ruth Lesch-Michel veranstalteten. So fanden sich in dieser ersten Co- Produktion der beiden Institute rund 60 Geiger zwischen drei und 20 Jahren ein. Instrumentales Zu­sammenspiel vom Duo bis zum kleinen Orchester stand auf dem Programm; ein Kurs für Streich­quartett mit jungen Erwachsenen rundete das Angebot ab. Für die Eltern der Kinder und „Zaungä­ste“ gab es ein Begleitprogramm, welches Filmvorführungen über große Geiger, aber auch ein Semi­nar über die sogenannte „Alexan­dertechnik“ &#8211; wir berichteten &#8211; vorsah.</p>
<p>Höhepunkt der Tage aber war, neben einigen sehr gelungenen Vorspielen der Seminarteilneh­mer, ein Solistenkonzert, zu dem die Veranstalter herausragende Nachwuchsgeiger aus der Region einluden. So traten Schüler der be­kannten Pädagogin Prof. Hedwig Pahl aus Stuttgart auf, aus Lauffen kamen Schüler von Gisela Mogal- la-Dietz und auch Brigitte Lang aus Dettenhausen stellte ihre be­gabteste Schülerin vor, die jetzt bei Frau Nagatomi in Stuttgart ausgebildet wird.</p>
<p>Zwei Schüler aus Böblingen eröffneten den Abend: Thomas Eberle und Julian Wagner, beide aus der Klasse von Siegfried Pöll­mann, zeigten, wie weit man bei weniger als zweijähriger Ausbil­dungszeit kommen kann. Mit Sät­zen von Vivaldi bewiesen sie Aus­druckswillen und frühe Persön­lichkeit bei solider Technik &#8211; über einige Stolperstellen sah man hier gerne hinweg. Julia von Nieswandt (Pahl) bot mit ihrer Schwester Mi­riam am Flügel das frische Concer­tino der polnischen Komponistin Gracyna Bacewicz.</p>
<p>Bereits hier hatte man es mit der sehr runden Leistung einer enga­gierten Geigerin zu tun, die mit viel Beifall bedacht wurde. Jutta Heidinger (Mogalla-Dietz), beglei­tet von ihrer Schwester Sabine, brachte den Prestosatz der Sonati­ne von Dvorak: auswendiger Vor­trag, Temperament und sehr gute Intonation kennzeichneten diesen Vortrag. Stilistisch ganz ausge­zeichnet musizierte Melina Kim (Pahl) mit Michael Hajek ein Ron­do von Mozart; Maya Koch (Lang) verblüffte die Zuhörer mit Praeludium und Gavotte aus der E-Dur Partita von J. S. Bach, wobei sie stupende Technik, kolossales Ge­dächtnis und erstaunliche Reife der Interpretation zeigte.</p>
<p>Die letzten beiden Geiger jedoch zogen die begeisterten Zuhörer re­gelrecht in Bann: Katrin Adel­mann (Mogalla-Dietz) verstand es, mit den Zigeunerweisen von Sarasate eine große Palette an Klang­farben zu entwickeln. Sie traf den Charakter der Komposition mit großem, warmem Ton, vermied je­doch jeglichen Ansatz zur Über­treibung und war technisch derart sicher, daß man diesen Stücken auch nicht die harte analytische Arbeit anmerken konnte. Ebenso Tina Kim (Pahl) mit dem ersten Satz des d-Moll-Konzertes von Wieniawski. Die sehr persönlich­keitsstarke Geigerin bot vollende­tes Violinspiel: sonorer Ton, sehr differenziertes Vibrato und große Souveränität in den technischen Mitteln.</p>
<p>Sehr klangschön und transpa­rent assistierte hier die Böblinger Pianistin Marie-Louise Eberle- Fischli am Flügel. Die Meinung nach dem Konzert war ungeteilt. So etwas muß wiederholt werden. Geigenkinder und ihre Eltern wer­den nachhaltig motiviert und den jungen Künstlern wird Gelegen­heit gegeben, ihre Stücke vor Pu­blikum auszuprobieren, ihr Kön­nen unter Beweis zu stellen.</p>
<p>MICHAEL KÖPPE, SZ/BZ 2. September 1989</p>
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		<title>Suzuki Gruppe</title>
		<link>https://www.junge-geiger.de/suzuki-gruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[S.H. Pöllmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 1988 09:53:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Suzuki-Gruppe]]></category>
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		<h2>Unterricht nach der Suzuki-Methode</h2>
<p>Hier sehen Sie Impressionen aus verschiedenen Situationen im Einzel- und Gruppenunterricht.<br />
Die Kinder kamen drei Mal (!) pro Woche, zwei Mal 20 Minuten zum Aufbau und Kontrolle der Haltung,<br />
ein Mal in eine Gruppenstunde, wo Erlerntes spielerisch praktische Anwendung fand.</p>
<p>Gruppenunterricht ist zum Aufbau einer technischen Basis im Violinspiel auf Dauer kaum geeignet, erzeugt  aber ungeahnte<br />
Motivation durch soziale Verbinungen. Auch heute noch, dreißig Jahre später gibt es Kontakte<br />
zwischen den Schülern der &#8222;ersten Generation&#8220;.</p>
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